USB 3.1 erklärt – Vorteile gegenüber anderen USB-Standards

Schnell und universell einsetzbar – mit dem USB 3.1 Standard sind hohen Datenübertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s möglich. Weiterhin ist die Ladefunktion ausgereifter, was beim Aufladen von Geräten über USB-Schnittstelle ebenfalls ein Pluspunkt ist.
Gerade ein flaches Ultrabook profitiert von den neuen Schnittstellen mit Typ-C, die weniger Platz benötigen.

Geschichte der USB-Schnittstelle

Vorteile der USB 3.1
Die erste USB 1.0 Schnittstelle wurde uns 1996 präsentiert, womit man verschiedene externe Geräte an einen PC oder ein Notebook anschließen könnte.
Wie der Name „Universal Serial Bus“ aussagt, benötigte man nicht mehr für jedes Gerät einen einzelnen Anschluss. Zuvor gab es jeweils einen separaten Anschluss für die Tastatur, die Maus oder auch den Drucker. Der SCSI-Stecker ist so auch vom Markt verschwunden.

Als Datenrate lag uns eine maximale Geschwindigkeit von 12 Mbit/s vor, die bei externen Festplatten bzw. USB-Sticks keine riesigen Menge zuließ. Für Tastaturen, PC-Mäuse, Drucker und Scanner war diese Leistung ausreichend.

Im Jahr 2002 könnte man nun auch externe Speichergeräte mit einem PC über USB 2.0 verwenden. Hier wurde die Datenrate auf 480 Mbit/s angehoben, wodurch auch größere Datenmengen übertragen werden konnten.

Durch des USB 3.0 Standard ließen sich Daten mit einer Geschwindigkeit von 5 Gbit/s (500 MB die Sekunde) austauschen.

Mit den aktuellen USB 3.1 Schnittstellen wurde diese Rate nochmals verdoppelt, wodurch wir bei 10 Gbit/s erreichen können. Diese Datenrate gibt es aber erst bei der 2.Generation der USB 3.1 Schnittstelle, also beispielsweise beim Kauf einer externen Festplatte darauf achten. Ansonsten gibt es mit der USB 3.1 Gen.1 Verbindung die bekannten 5 Gbit/s, wie bei USB 3.0.

USB 3.1 Typ-C

Viele neue Modelle haben die sogenannte Typ-C USB 3.1 Schnittstelle, die kompakter gebaut ist, als wir es von dem Standard-USB-Anschluss gewohnt sind.

Der Anschluss ist drehsicher, also kann man in beide Richtungen das Kabel anschließen.
Was aber viel interessanter ist, ist die Funktionalität für Thunderbolt, DisplayPort und PCI Express. Gerade flache Notebooks werden aktuell nicht mehr mit vielen Schnittstellen ausgestattet, sondern nur noch mit einem USB 3.1 Typ-C Anschluss. So wird Platz gespart und man kann die Modelle flacher gestaltet.

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