Die besten 49 Zoll Curved-Monitore | Test & Vergleich 2021

Große 49 Zoll Curved-Monitore bieten zum einen ein weites Sichtfeld im Spiel. Des Weiteren bringen sie auch ideale Bedingungen für Multitasker bei der Arbeit. Gerade Creative und Programmierer brauchen mehr als einen normalen Monitor. Daher gibt es hier einige der besten Monitore mit 49 Zoll Bildschirmgröße mit gewölbter Form in einer Übersicht.

Top 49 Zoll Monitore

Vorteile eines 49 Zoll Curved-Monitors

Gründe für einen Curved Gaming-Monitors mit 49 Zoll

49 Zoll Curved Monitore im Überblick


ASUS ROG Strix XG49VQ Asus 49 Zoll Curved-Monitore

  • UWFHD (3.840 x 1.080)
  • VA-Panel, 32:9
  • HDMI 2.0, DisplayPort 1.2
  • 4 ms, 144Hz, 450 cd/m²

  zum ASUS ROG Strix XG49VQ *

Aufgelöst wird bei diesem 49 Zoll Curved-Monitor bei 3840×1080 Bildpunkten im 32:9 Format. Unterstützt werden HDR600 sowie ein Farbraum von 90% DCI-P3. Zudem werden durch die matte Oberfläche Reflexionen und Blendungen vermieden.
Die maximale Helligkeit von 450 cd/m² zeigt Inhalte detailreich an, auch wenn die Lichtverhältnisse im Zimmer ungünstiger sind.
Mehr zum ASUS ROG Strix XG49VQ findest du in einem Test von Gamestar.

Zur Ausstattung gehört die 144Hz Bildwiederholungsrate, damit es bei schnellen Spielen nicht zu Verzögerungen kommt. Weiterhin hat das VA-Display eine 4 ms Reaktionszeit sowie die FreeSync Premium Pro Technologie.
Dieser Monitor gehört auch gleichzeitig zu den besten 4K Monitore mit 144Hz.
Außerdem hast du einen Blaulichtfilter. Hier ermüden deine Augen auch bei langen Spielsessions nicht.

Einstellbar ist der 49 Zoll Monitor zum einen um 12 cm in der Höhe. Er lässt sich weiterhin um 20-Grad nach vorne neigen. So kannst du das Gerät ganz einfach genau auf deine Sitzposition anpassen, sodass du eine ergonomische Arbeitsweise einbehalten kannst.
Als Videoanschlüsse findest du hier den HDMI 2.0 Port sowie den DisplayPort 1.2 wieder.

 

 


AOC AGON AG493UCX – 120Hz in 5120×1440AOC Monitor

  • WQHD (5120×1440)
  • VA-Panel, 32:9
  • 2x HDMI 2.0, 2x DisplayPort 1.4,USB-C
  • 4 ms, 120Hz, 550 cd/m²

  zum AOC AGON AG493UCX*

Ein hohe Detailfreunde schafft die 5120x1440p Auflösung bei diesem 49 Zoll Curved-Monitor aus dem Hause AOC. Durch das VA-Panel hast du eine gute Farbwiedergabe, weiterhin liegt das Kontrastverhältnis hier bei 3000:1. Der sRGB-Farbraum wird mit 121% beziffert, außerdem hast du hier eine hohe Helligkeit bei 550 cd/m². Unterstützt wird HDR400 sowie FreeSync Premium Pro.
Mit diesen Werten ist der Monitor folglich sehr gut für Content-Creator, etwas zur Bild- und Videobearbeitung, geeignet.
Als Gamer profitierst du währenddessen auch von der 120Hz Bildrate bei einer hohen Auflösung.
Grau zu Grau hat dieser Bildschirm eine Reaktionszeit von 4 ms, darüber hinaus liegt der MPRT-Wert bei einer Millisekunde.

Einen vollen Test hat Golem beim AOC AGON AG493UCX durchgeführt.

Zu den gegebenen Anschlüssen zählen wir zweimal den HDMI 2.0 Port, zwei DisplayPort 1.4, USB-C sowie Typ-A Schnittstellen.
Neben den Anschlüssen gehören auch zwei Lautsprecher à 5 Watt Leistung zur Ausstattung dieses Modells. Hoch und runter kann das Display um 10 cm verstellt werden.

 


Samsung Odyssey G9 – Der schnelle Gaming-MonitorSamsung 49 Zoll Curved

  • WQHD (5120×1440)
  • VA-Panel, 32:9
  • HDMI, 2x DisplayPort
  • 1 ms, 240Hz, 420 cd/m²

  zum Samsung Odyssey G9*

Einen schnellen sowie auch optisch sehr ansprechenden aller 49 Zoll Curved-Monitore haben wir beim Odyssey G9 von Samsung.
Schnelle Reaktionszeiten von 1 Millisekunden plus eine rasanten 240Hz Bildrate machen das Spielen auf diesem Bildschirm sehr angenehm.
Unterstützt der HDR 1000 und eine Helligkeit bei 420 cd/m².
Mit dem VA-Panel geht ein Kontrastverhältnis von 2500:1 einher, zudem ist dieses Gaming-Modell kompatibel mit G-SYNC.
Schnelle Displays haben auch die 360Hz Monitore, wobei diese kleiner ausfallen.

Sowohl im Neigungswinkel als auch in der Höhe kann dieser Bildschirm angepasst werden.
Anschlüsse bieten sich über zwei DisplayPorts, einen HDMI-Port und zwei USB-Schnittstellen.

 


Philips 499P9HPhilips Curved-Monitor

  • WQHD (5120×1440)
  • VA-Panel, 32:9
  • 2x HDMI, DisplayPort, USB-C
  • 5 ms, 70Hz, 450 cd/m²

  zum Philips 499P9H*

Hochauflösend ist auch dieser 49 Zoll Curved Monitor mit 5120×1440 Bildpunkten, jedoch bei 70Hz. Solange du aber nicht unbedingt schnelle Shooter magst, ist die Bildrate völlig ausreichend für dich.
Schnellere Modelle mit gekrümmten Displays findest du übrigens als Übersicht der Curved-Monitore mit 144Hz.

Du bekommst ein gutes Bild mit einem sRGB-Farbraum bei 121% sowie Adobe RGB bei 91%.
Der flimmerfreie Bildschirm im 32:9 Format auch ebenfalls einen Blaulichtfilter mit an Bord, um deine Augen vor Übermüdung und schädlichem blauen Licht zu schützen.
Weitere Eigenschaften sind das Kontrastverhältnis von 3000:1 sowie die Helligkeit von bis zu 450 cd/m².
Inhalte werden mit einer Pixeldichte von 109 PPI angezeigt, die Reaktionszeit liegt bei 5 ms.

Du kannst den Bildschirm gut auf deine Sitzposition ausrichten, denn hier kann das Modell bis 13 cm verstellt werden. Auch der Neigungswinkel ist anpassbar.
Verbindungen sind sowohl zwei HDMI 2.0b Ports, ein DisplayPort der Version 1.4 als auch der Typ-C USB 3.2 Gen.2 Anschluss und drei Schnittstellen des Typ-A.

 


MILLENIUM MD49 MILLENIUM 49 Zoll

Auflösung: UWFHD (3.840 x 1.080)
Display: VA-Panel, 32:9
Anschlüsse: 3xHDMI, DisplayPort,USB, USB-C
Funktionen: neigbar
Merkmale: 4 ms, 144Hz, 380 cd/m²
  • UWFHD (3.840 x 1.080)
  • VA-Panel, 32:9
  • 3x HDMI, DisplayPort, USB-C
  • 4 ms, 144Hz, 380 cd/m²

  zum MILLENIUM MD49*

Das QLED VA-Panel bietet dir bei diesem 49 Zoll Curved-Monitor eine Auflösung von 3840×1080 Pixeln. Das 49 Zoll Display besitzt ein 3000:1 Kontrastverhältnis, weiterhin gibt es HDR400, FreeSync und eine G-Sync Kompatibilität.
Die Helligkeit liegt bei 380 cd/m², für Gamer liegt eine 144Hz Bildrate sowie eine Reaktionszeit von 4 ms vor.

Verbindungen gibt es über die drei HDMI Ports (1x 2.0 + 2x 1.4) sowie einen DisplayPort, sodass du genug Verbindungen hast.
Der Neigungswinkel geht bis 15-Grad nach vorne beziehungsweise 5-Grad nach hinten.

 


LC-Power LC-M49-DFHD-144-C LC-Power Curved-Monitore

  • UWFHD (3.840 x 1.080)
  • VA-Panel, 32:9
  • 3x HDMI, DisplayPort, USB-C
  • 8 ms, 144Hz, 350 cd/m²

LC-Power LC-M49*

Mit dem LC-Power 49 Zoll Curved-Monitor bekommst du 3840×1080 Pixeln als Auflösung, sodass die Inhalte im 32:9 Format angezeigt werden.
Vom Hersteller werden folgende Werte zur Bild- und Farbqualität angegeben: ein 99% sRGB-Farbraum, 85% Adobe RGB und 90% DCI-P3.
Der matte VA-Bildschirm besitzt einen 350 cd/m² Helligkeitswert mit 3000: 1 Kontrast, ferner noch eine 8 ms Reaktionszeit bei Grau zu Grau.
Du bekommst 144Hz als Bildwiederholungsrate, folglich ist der Monitor gut zum Spielen geeignet.

Ein HDMI 2.0 Port, zwei HDMI 1.4 Verbindungen sowie ein DisplayPort 1.2 sind die Anschlüsse dieses Monitors.

Computer mit einer guten Leistung findest du auch bei den Gaming-PCs mit Ryzen 7 CPU von AMD, damit du eine ordentliche Performance zu deinem Monitor bekommst.

LG 49WL95C-WE49 Zoll Monitor Curved-Monitor

  •  
  • DQHD (5120×1440)
  • IPS-Panel, 32:9
  • 2x HDMI, DisplayPort, USB-C
  • Lautsprecher, höhenverstellbar

LG 49WL95C-WE*

Auch LG zeigt seinen 49 Zoll Monitor im Curved-Design mit einer DQHD Auflösung von 5120×1440 Pixeln. Mit an Bord sind das IPS-Panel für weite Betrachtungswinkel.
Du kannst das Display im 32:9 Format um 11 cm anpassen und in der Höhe verstellen.
Zur Ausstattung beim Ultrawide-Monitor gehört außerdem das Stereo-Soundsystem mit den beiden 10 Watt Lautsprechern.

Verbindungen sind zum einen der DisplayPort 1.4 sowie zwei HDM Ports. Ebenfalls gibt es einen USB-C Anschluss, den Kopfhöreranschluss sowie USB-Schnitstellen.

 


7 Gründe für den Kauf eines 49 Zoll Curved Gaming-Monitors in 32:9

Ultrabreite Monitore sind in der Videospiel-Community schnell auf dem Vormarsch, und das liegt vor allem an einer Mischung aus Komfort, Vielseitigkeit und Wow-Faktor. Monitore mit einem Seitenverhältnis von 21:9 haben bereits für Furore gesorgt, aber 32:9-Monitore schlagen jetzt Wellen.
Es gibt viele Gründe, in einen ultrabreiten Monitor zu investieren, aber es gibt auch ein paar Vorbehalte zu beachten. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung von beiden, die der Aufklärung dient. Gamer, die eine völlig andere Erfahrung wollen, werden die Möglichkeiten von 32:9-Monitoren lieben, wenn sie die Nebenwirkungen in Kauf nehmen können.

Keine zwei Monitore mehr

Duale Monitore sind heutzutage sehr beliebt, wenn auch nicht so sehr für Spiele. Mit zwei Monitoren verdoppelt man den Platz auf dem Schreibtisch und hat gleichzeitig die Möglichkeit, Programme auf verschiedenen Displays zu platzieren. Es ist jedoch nicht alles rosig. Die Farbanpassung beider Monitore führt nicht immer zu identischen Ergebnissen, und die fette Fase zwischen den beiden Displays kann störend sein.

Ein 32:9-Monitor mit 49 Zoll ist buchstäblich zwei 27-Zoll-Displays in einem einzigen Gerät. Verabschieden Sie sich von doppelten Monitorständern, VESA-Armhalterungen und Abschrägungen. Es ist ein einziger, herrlich breiter Bildschirm, der als Doppel-Desktop dient.

Ein Display, eine zusammenhängende Einheit

Wie bereits erwähnt, ist ein Dual-Monitor-Setup keine Garantie für die Anzeigegenauigkeit. Viele Benutzer mit zwei identischen Monitoren können einfach keine perfekte Farbgleichheit erreichen, selbst bei identischen Einstellungen sowohl der Hardware als auch der Software.

Ein 32:9-Monitor ist zwei Bildschirme in einem, was bedeutet, dass man sich keine Gedanken über Farbgleichheit, Helligkeit oder Kontrast machen muss. Das ist eine Sache (und ein Kabel) weniger, um die man sich kümmern muss, und das sind gute Nachrichten für Video- und Fotografie-Profis, die mehr Platz auf dem Schreibtisch mit akkuraten Farben haben wollen.

HDR Support

Nicht alle 49 Zoll Monitore im 32:9 Fomrat unterstützen HDR, aber bei neueren Modellen wie dem Philips Brilliance 499P9H und dem 49WL95C-W von LG wird es schnell zu einem wichtigen Must-Have. Gamer verlangen HDR für die absolut beste visuelle Qualität, die man für Geld kaufen kann, und es ist eine Sünde, das Feature angesichts des Preises wegzulassen.

Das ist eine gute Nachricht für Gamer, die auch HDR-Filme und TV-Sendungen auf ihrem Computer sehen wollen. Es ist zu erwarten, dass HDR in Zukunft ein Standard-Feature in Monitoren dieses Kalibers werden wird, besonders jetzt, wo Raytracing eine Sache ist.

Neue Technik wird hinzugefügt

Bei der ersten Serie von 32:9-Monitoren ging es mehr darum, ein großartiges visuelles Erlebnis zu liefern, ohne viel Schnickschnack zu opfern. Gamer haben immer mehr von den Herstellern verlangt, da der Formfaktor immer beliebter wird.

Unternehmen wie Samsung haben den Ruf mit Displays wie dem Odyssey G9 beantwortet, einem Monster-Display, das mit G-Sync und einer Bildwiederholrate von 240 Hz aufwartet. Early Adopters werden die Entwicklung von noch größeren Technologien vorantreiben, was rundum eine gute Nachricht ist.

Sie sind herrlich zum Spielen

Nichts kann einen so gut auf den ersten Start von Titanfall 2 auf einem 32:9-Monitor vorbereiten. Es ist ein Erlebnis, das man auf einem 16:9- oder sogar 21:9-Monitor einfach nicht wiederholen kann. Zum ersten Mal hat der Spieler das Gefühl, sich tatsächlich in seinem Titan zu befinden, da die Seiten des Monitors einen weitaus größeren Blick auf das Cockpit im Inneren bieten.

Auch neue Spiele nehmen Rücksicht auf 49 Zoll 32:9-Displays. Die PC-Portierung von Horizon: Zero Dawn ist auf einem 32:9-Display atemberaubend, ebenso wie FPS-Titel wie Far Cry 5 und das neu erschienene Cyberpunk 2077. Ultrabreites Gaming zieht einen wirklich in seinen Bann, ohne dass man ein komplexes EyeFinity-Multimonitor-Setup benötigt. Keine Abschrägungen bedeuten ein überragendes Seherlebnis bei jedem Titel.

Bildschirmhimmel

Wenn man nicht gerade spielt, surft man vielleicht im Internet oder schaut sich einen Film an, aber viele haben einen 32:9-Monitor für echte Arbeit gewählt. In diesem Fall wird alles von Tabellenkalkulationen bis hin zur Videobearbeitung zu einem absoluten Traum.

Mit so viel Desktop-Fläche zur Verfügung können Programme passgenau gestreckt werden. Oder es ist schön, Adobe Premiere Pro und After Effects nebeneinander laufen zu haben, oder die Möglichkeit, das Layout von Ableton Live anzupassen, um Musik zu machen. Für Autoren ist das ein ganz neues Spiel. 32:9-Monitore bieten ein grenzenloses Desktop-Potenzial.

Sie sind großartig für Filme

Obwohl es nicht empfehlenswert ist, einen Hollywood-Film gewaltsam auf 32:9 zu strecken, bedeutet das nicht, dass sie keine großartigen Kinodisplays sind. Die Flachheit eines traditionellen 16:9-Monitors scheint wegzufallen, was ein fast kinoähnliches Seherlebnis ermöglicht.

Vorteile eines 49 Zoll Curved-Monitors gegenüber einem flachen Bildschirm

gekrümmte Monitore sind immersiv

In der Welt der sichtbaren Medien ist die Immersion ein goldener Standard, auf den man hinarbeiten sollte. Wenn ein Produkt Sie sozusagen vergessen lässt, dass Sie auf einen Bildschirm starren, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das Erlebnis genießen, viel größer.

Um dieses Gefühl der Immersion zu erzeugen, müssen die Produkte so entwickelt werden, dass sie dem realen Leben entsprechen. Die Bildschirmtechnologie, die in diesem Fall speziell eingesetzt wird, nennt sich „okulare Wahrnehmung“. Dies ist etwas, das jeder von klein auf lernt.

Wir sehen die Welt in drei Dimensionen – Länge, Breite und Höhe. Wenn unsere kollektive Realität nur auf zwei Dimensionen basieren würde, dann würde alles flach erscheinen. An dieser Stelle kommt der Kampf zwischen gebogenen und flachen Monitoren ins Spiel.

49 Zoll Curved-Monitore nutzen die Vorteile aller drei Dimensionen. Außerdem erweitern sie das periphere Sehen. Im Gegensatz dazu bieten flache Monitore, die ihrem Namensgeber alle Ehre machen und keine periphere Sicht erfordern, ein schwächeres immersives Erlebnis.

gekrümmte Monitore beseitigen Verzerrungen

Stellen Sie sich vor, wie ärgerlich es ist, wenn Sie ein unscharfes Bild sehen. Als nächstes überlegen Sie, wie Sie sich fühlen, wenn diese Unschärfe nicht auf eine schlechte Internetverbindung zurückzuführen ist, sondern auf ein Hardwareproblem. Ein anderes Beispiel: Wenn Sie ein Video oder ein Bild vergrößern, leidet die Qualität unter einer starken Verzerrung, besonders an den Rändern.

Wenn es um die Debatte zwischen gebogenen und flachen Monitoren geht, werden die oben genannten Situationen fast ausschließlich mit flachen Monitoren in Verbindung gebracht. Obwohl Beispiele für Verzerrungen bei Bildschirmen jeder Größe auftreten können, werden sie mit zunehmender Größe des Monitors immer häufiger. Weniger Verzerrung ist einer der Vorteile von gebogenen Monitoren gegenüber flachen Monitoren, da Verzerrungsprobleme auf gebogenen Monitoren minimiert werden.

Hierfür gibt es eine einfache Erklärung

Der Unterschied zwischen der Verzerrung von gebogenen und flachen Bildschirmen liegt in der Physik der Lichtprojektion begründet. Einfach ausgedrückt, strahlen flache Bildschirme ihre Bilder in einer geraden Linie sowohl auf den Betrachter als auch an dessen Seite vorbei. Curved Bildschirme hingegen nutzen ihre Form aus und richten alles auf den Betrachter aus, wodurch die Verzerrung begrenzt wird.

Gekrümmte Monitore sind bequemer für Ihre Augen

Die gleiche Physik, die die Verzerrung von gekrümmten Bildschirmen einschränkt, macht ihre Verwendung auch komfortabler. Im Wesentlichen ermöglicht die Krümmung der Monitore unseren Augen, alles auf einmal aufzunehmen, ohne sie zu belasten.

Dies steht im Gegensatz zu flachen Bildschirmen, die je nach Größe eine Überanstrengung der Augen verursachen können, wenn der Bildschirm das natürliche Sichtfeld des Betrachters überschreitet. Die Fähigkeit, eine Szene ohne Anstrengung aufzunehmen, ist etwas, das im täglichen Leben ganz natürlich vorkommt.

Wenn Sie in der Lage sind, die gesamte Fläche eines gewölbten Bildschirms zu erfassen, selbst bei den größten Größen, werden Ihre Augen dieses natürliche Gefühl nutzen, um komfortabel zu bleiben. Alles in allem sollten Sie bei der Abwägung zwischen gekrümmten und flachen Monitoren bedenken, dass Ihre Augen bei ersteren ihre Arbeit bequemer erledigen können.

Sie decken ein größeres Sichtfeld ab

Bei der Untersuchung von gebogenen gegenüber flachen Monitoren ist es üblich, dass die Spezifikationen von gebogenen Bildschirmen eine größere Immersion mit einem besseren Sichtfeld in Verbindung bringen. Offen gesagt ist dies aus denselben Gründen wahr, aus denen gebogene Bildschirme auch komfortabler sind als ihre flachen Gegenstücke.

Da ein gekrümmter Bildschirm das Licht aus allen Winkeln auf das Auge des Betrachters lenkt, ist die Idee, dass Sie in der Lage sind, alles ohne große Augenanstrengung aufzunehmen. Wenn Ihre Augen also im Vergleich zu flachen Bildschirmen leichter ein größeres Sichtfeld abdecken, fühlen sich gekrümmte Monitore folglich größer an.

Ein zusätzlicher Vorteil eines größeren Sichtfeldes ist, dass es auch zu Ihrem wahrgenommenen Grad der Immersion beiträgt.